Komm zurück zu dir.Jederzeit. Überall.
Stell dir vor, mitten im Tag klopft dir jemand freundlich auf die Schulter und sagt: Hey, du bist hier.
Mikro-Meditationen mitten im vollen Tag. Erlebe die Transformation.
Sekunden statt Minuten
Eine Mikro-Meditation ist wie gemacht für deinen vollen Alltag. Kein Meditationskissen, keine Vorbereitung, kein Termin im Kalender.
Ohne aufs Handy zu schauen
Der ganze Text steht auf dem Sperrbildschirm. Bindest du eine Übung fest an einen Klang, weckt dich mit der Zeit der Klang allein.
Es kommt zu dir
Du musst dich an nichts erinnern und nichts starten. Der Ping meldet sich von selbst — in den Zeitfenstern, die du gesetzt hast.
Eine weitere Meditations-App?
Keine Inhalte und Vorträge, die dich nur zum Nachdenken anregen. Friendly Ping geht ohne Umweg in die Umsetzung, mit direkten Übungen. Erlebe, wie sich dein Leben verändert.
Welche Qualitäten möchtest du in deinem Alltag einbringen?
Such dir aus, was du in deinen Tag tragen willst. Friendly Ping schickt dir dazu kleine Übungen — als sanften Klang, über den Tag verteilt.
Das Fundament von Friendly Ping
Jeder Ping hat tiefe Wurzeln in mindestens einer jahrtausendealten Weisheitslehre.
- AchtsamkeitAchtsamkeit ist die Fähigkeit, das gegenwärtige Erleben bewusst wahrzunehmen, ohne es sofort zu bewerten. Der Begriff übersetzt das buddhistische Sati; seit den 1970er Jahren wird die Übung auch außerhalb ihres religiösen Rahmens gelehrt und erforscht.
- SäkularAls weltlich gelten hier Übungen ohne religiösen oder metaphysischen Überbau. Sie stammen aus Psychologie, Verhaltensforschung und Alltagserfahrung und begründen ihre Wirkung mit Beobachtung statt mit Lehre.
- SomatischSomatische Verfahren arbeiten mit der Körperwahrnehmung statt mit dem Nachdenken über ein Problem. Sie entstanden im 20. Jahrhundert aus Körperpsychotherapie und Traumaforschung und nutzen Atem, Muskelspannung und Bodenkontakt als Zugang.
- ZenZen ist eine Schule des Mahayana-Buddhismus, die im China des 6. Jahrhunderts als Chan aus der Begegnung mit dem Daoismus entstand. Sie stellt die Übung über die Lehre: Sitzen und alltägliche Tätigkeit gelten als gleichrangig.
- TaoismusDer Daoismus ist eine chinesische Philosophie- und Religionstradition, deren Grundtexte im 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. entstanden. Sein Kernbegriff Wu Wei meint nicht Untätigkeit, sondern Handeln ohne Erzwingen.
- StoizismusDie Stoa ist eine um 300 v. Chr. in Athen begründete Philosophenschule, die in der römischen Kaiserzeit ihre bekannteste Form fand. Ihr praktischer Kern ist die Unterscheidung zwischen dem, was in unserer Macht steht, und dem, was nicht.
- AtemarbeitAtemarbeit bezeichnet Techniken, die den Atem bewusst lenken, um den eigenen Zustand zu beeinflussen. Sie reichen von der indischen Pranayama-Praxis bis zu heutigen Verfahren; physiologisch wirkt vor allem die verlängerte Ausatmung beruhigend.
- Advaita VedantaAdvaita Vedanta ist die non-dualistische Schule der klassischen indischen Vedanta-Philosophie, gegründet auf den Upanishaden. Sie fragt nach dem Verhältnis von Selbst und Wirklichkeit und unterscheidet dabei zwischen dem, was beobachtet wird, und dem, was beobachtet — um zu zeigen, dass diese Trennung nur scheinbar ist.
- BuddhismusDer Buddhismus entstand im 5. Jahrhundert v. Chr. in Nordindien. Sein Ausgangspunkt sind die Vier Edlen Wahrheiten: eine Untersuchung des Leidens, seiner Ursache und eines Weges heraus — keine Glaubenslehre, sondern eine Anleitung zur Prüfung.
- Achtfacher PfadDer Achtfache Pfad ist die vierte der Vier Edlen Wahrheiten und beschreibt den buddhistischen Übungsweg in acht Gliedern, von der rechten Ansicht bis zur rechten Sammlung. Sie gelten nicht als Stufen, sondern als Felder, die einander stützen.
- VipassanaVipassana bedeutet Einsicht und bezeichnet eine buddhistische Meditationsform, bei der Körperempfindungen systematisch beobachtet werden, ohne auf sie zu reagieren. Ihre heutige Gestalt geht auf eine Erneuerungsbewegung im Myanmar des frühen 20. Jahrhunderts zurück.
- Gewaltfreie KommunikationDie Gewaltfreie Kommunikation ist ein in den 1960er Jahren entwickeltes Gesprächsverfahren. Sie gliedert Äußerungen in vier Schritte — Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte — und trennt dabei das Beobachtete konsequent von seiner Bewertung.
- MettaMetta ist der Pali-Begriff für liebende Güte und bezeichnet eine buddhistische Übung, in der Wohlwollen systematisch kultiviert wird: zuerst für sich selbst, dann für Nahestehende, Gleichgültige und zuletzt für schwierige Menschen.
- SufismusDer Sufismus ist die mystische Strömung des Islam, die im 8. und 9. Jahrhundert aus asketischen Bewegungen hervorging. Zu ihren Übungsformen gehören das wiederholte Sprechen von Gottesnamen und eine Dankbarkeitspraxis, die den Tag durchzieht.
- ChristentumGemeint ist die kontemplative Seite des Christentums: Übungsformen aus Klöstern und geistlichen Schulen, über Jahrhunderte entwickelt. Dazu zählen der abendliche Rückblick auf den Tag, die Praxis der Vergebung und kurze, an den Atem gebundene Gebete.
- MantraEin Mantra ist ein Wort, eine Silbe oder ein kurzer Satz, der wiederholt wird, um die Aufmerksamkeit zu sammeln. Die Praxis stammt aus den vedischen Texten Indiens und findet sich in ähnlicher Form in fast allen Übungstraditionen.
- SchattenarbeitSchattenarbeit geht auf einen Begriff der Tiefenpsychologie zurück: den Schatten, jenen Teil der eigenen Person, den man nicht wahrhaben will. Die Übung besteht darin, starke Reaktionen auf andere als Hinweis darauf zu lesen.
Baue eine Brücke vom Meditationskissen in deinen Alltag.
Auf dem Kissen ist Achtsamkeit das eine. Schwierig wird sie im Stau, in der Warteschlange, vor dem vierten Meeting. Genau dort meldet sich ein Friendly Ping.
Halte mitten im Tag kurz inne — und geh klarer weiter
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