Friendly PingMicro-Meditations

Funktionen

Alles, was die App kann — und warum sie so gebaut ist. Vieles davon dient einem einzigen Zweck: dass du sie möglichst selten öffnen musst.

Was ist ein Friendly Ping?

Ein sanfter Klang mitten im Alltag – und dazu eine kleine Übung von wenigen Sekunden. Kein Inhalt zum Konsumieren, kein Termin im Kalender: kurz innehalten, wahrnehmen, weitermachen.

Jeder Friendly Ping…

  • dauert 3–60 Sekunden – genau dort, wo du gerade bist
  • braucht kein Equipment und keine Vorbereitung
  • bleibt diskret – niemand merkt, dass du übst
  • trägt deine Praxis vom Meditationskissen in den Alltag

Deine Ping-Zeiten

Du legst fest, wann dich ein Friendly Ping erreicht — Uhrzeit und Wochentage, für jede Zeit einzeln. Drei Zeiten sind schon vorbereitet, ändern kannst du sie jederzeit. Und wenn gerade Ruhe sein soll, pausierst du alles mit einem Griff.

Situation und Intention wählen

Jede Ping-Zeit bekommt ihren eigenen Zuschnitt: In welcher Situation bist du dann meistens — bei der Arbeit, unterwegs, zu Hause? Und welche Qualität willst du einladen? Beides grenzt ein, welche Impulse überhaupt infrage kommen.

Wiederholen, ohne zur Uhr zu werden

Ein Ping kann sich innerhalb eines Zeitfensters mehrmals melden — in gleichmäßigen Abständen oder zufällig verteilt. Die zufällige Verteilung ist die schönere: Du weißt, dass etwas kommt, aber nicht wann. Genau dieses Nicht-Wissen macht den Moment wach.

Zwei Wege, einen Friendly Ping zu nutzen

Zufallswiedergabe – lass dich überraschen

Aus deiner Auswahl erklingt jedes Mal ein anderer Impuls – ideal, wenn du dich immer wieder neu inspirieren lassen möchtest.

Fester Ping – dein persönliches Signal

Verbinde einen Text fest mit einem Klang. Mit der Zeit weckt der Klang allein die Übung in dir – du musst nicht einmal mehr aufs Handy schauen.

Das ist die effektivste Methode, diese App zu nutzen und deine Intention in den Alltag zu bringen.

Warum diese App so wenig Bildschirmzeit wie möglich will

Sanfter Klang statt Alarm

Klangschalen und Glocken, bewusst angenehm statt aufdringlich gestaltet – gut hörbar, aber diskret. Ein Impuls zum Innehalten, kein Weckruf.

Wähle einen angenehmen Ton – oder nur Vibration. Tippe einen Klang erneut an, um ihn ein- bis dreimal abspielen zu lassen. Beim festen Ping wird genau dieser Klang zu deinem Signal.

Antippen zum Anhören

Oder du schreibst ihn selbst

Der Satz, der bei dir wirkt, steht vielleicht in keiner Bibliothek. Schreib ihn ins Feld, wähle einen Klang dazu — fertig ist dein eigener Friendly Ping. Er bleibt auf deinem Gerät und gehört dir.

  • Drei Farbwelten

    Wald & Erde, Morgenlicht, Nachtzauber. Kein Design-Spielzeug, sondern eine Frage der Tageszeit: Was am Morgen freundlich wirkt, blendet um elf Uhr abends.

  • Still sitzen, nichts tun — der Frühling kommt, und das Gras wächst von selbst.

    Zenrin Kushu

    OK

    Ein Zitat beim Öffnen

    Wenn du die App startest, empfängt dich ein Satz — und keine Übersicht, keine Zahl, keine Aufforderung. Er ist da, du liest ihn oder auch nicht, dann bist du drin.

  • Der Deep Dive hinter jedem Ping

    Zu den Pings der Bibliothek gehört ein Hintergrundtext: woher die Übung kommt, in welcher Tradition sie steht, und was darüber bekannt ist. Mit Quelle, ohne Mystifizierung. Du musst ihn nie lesen — er ist da, wenn du wissen willst, warum du gerade dreimal ausatmest.

  • Einen Ping weitergeben

    Ein Ping, der dich getroffen hat, lässt sich als Karte teilen — mit Text, Klangnamen und Motiv. Wer sie bekommt, kann ihn direkt in die eigene App übernehmen.

  • Ein Mensch steht mit ausgebreiteten Armen auf einer Bergwiese.

    Kein Konto, keine Statistik

    Es gibt nichts anzumelden, nichts zu abonnieren und nichts, worin du zurückfallen könntest. Keine Serie, kein Fortschrittsbalken, kein Feed. Deine Zeiten, deine Pings und deine Favoriten liegen auf deinem Gerät.

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